Logistikzentrum St. Pölten
Zwei Bereiche. Eine klare architektonische Struktur.
Februar 2014

Ein Gebäude, das unterschiedliche Arbeitswelten unter einem klaren architektonischen Konzept vereint.
Die unterschiedlichen Anforderungen von Produktion und Verwaltung bestimmen die räumliche Organisation des Gebäudes. Effiziente Arbeitsabläufe treffen auf gut strukturierte Büro- und Aufenthaltsbereiche, verbunden durch eine klare Erschließung und kurze Wege. Die Architektur schafft damit eine funktionale Einheit, die Übersichtlichkeit, Alltagstauglichkeit und eine zeitgemäße Gestaltung selbstverständlich miteinander verbindet.
Auftraggeber
Landeskliniken Holding
Zeitraum
September 2011 – Februar 2014
Ort
St. Pölten


Status
fertiggestellt
Auftragsumfang
Planung
Das Logistikzentrum der NÖ Landeskliniken-Holding auf dem Areal des Universitätsklinikums St. Pölten gliedert sich in zwei Hauptbereiche, die Versorgungseinheit und das Organisationszentrum.
Das Gebäude der Versorgungseinheit übernimmt die Funktionen des Warenumschlages, die Lagerflächen des Fachbodenlagers sowie die Lagerflächen für pharmazeutische Spezialitäten. Weiters die Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte (AEMP) und die Räumlichkeiten der allgemeinen Verwaltung der Materialwirtschaft.
Das Gebäude des Organisationszentrums übernimmt die Funktionen der Großküche, deren Konzept auf „Cook & Serve“ (6000 Port./Tag) ausgerichtet ist, der Produktionsapotheke mit den Reinraumbereichen für Analytik, Galenik, Zytostatikaaufbereitung und Aseptischer Fertigung sowie Büros der Produktionsapotheke.












