Universitätsklinikum St. Pölten – Haus D
Architektur für Medizin, Forschung und menschliche Bedürfnisse
Mai 2024

Haus D erweitert den Klinikstandort um ein hochkomplexes Gebäude, das medizinische Versorgung, universitäre Nutzung und qualitätsvolle Aufenthaltsbereiche miteinander verbindet.
Die Architektur von Haus D entwickelt sich aus den funktionalen Anforderungen eines modernen Klinikbetriebs. Die differenziert gestalteten Fassaden spiegeln die innere Struktur des Gebäudes wider: Der dreigeschossige Funktionstrakt mit Putzfassade bildet den Sockel für die darüberliegenden Ebenen mit ihrer vertikal gegliederten Aluminium-Verbundplattenfassade. Unterschiedliche Materialien, Tiefen und Licht-Schatten-Effekte gliedern den großmaßstäblichen Baukörper und verleihen ihm eine klare architektonische Identität.
Auftraggeber
Vamed Porr
Zeitraum
Jänner 2020 – Mai 2024
Ort
St. Pölten

Status
fertiggestellt
Auftragsart
Wettbewerb
Auftragsumfang
Generalplanung, ÖBA (mit Vamed Porr)
Im Inneren schaffen mehrere individuell gestaltete Atrien eine Verbindung zum Außenraum und bringen natürliches Licht tief in das Gebäude. Begrünte Innenhöfe, erweiterte Erschließungsbereiche und Aufenthaltszonen unterstützen die Orientierung und schaffen qualitätsvolle Bereiche für Patient, Besucher und Mitarbeitende.
Auch die Außenbereiche leisten einen wichtigen Beitrag zur Aufenthaltsqualität. Extensiv begrünte Dachflächen verbessern das Mikroklima, dienen als Retentionsflächen bei Starkregen, sie schaffen eine ökologische Verbindung zur Umgebung. Besonders die Freiflächen auf Ebene E3 wurden gezielt für die Kinder- und Jugendstation gestaltet und ermöglichen Spiel, Bewegung und Erholung im Freien.
Haus D vereint unterschiedlichste medizinische Nutzungen – von Ambulanzen und Spezialbereichen über Intensivmedizin und Bettenstationen bis hin zu universitären Einrichtungen. Durch die Verbindung von medizinischer Funktion, Forschung und Architektur entsteht ein zukunftsorientierter Baustein innerhalb des Klinikums.
Auch die Außenbereiche leisten einen wichtigen Beitrag zur Aufenthaltsqualität. Extensiv begrünte Dachflächen verbessern das Mikroklima, dienen als Retentionsflächen bei Starkregen, sie schaffen eine ökologische Verbindung zur Umgebung. Besonders die Freiflächen auf Ebene E3 wurden gezielt für die Kinder- und Jugendstation gestaltet und ermöglichen Spiel, Bewegung und Erholung im Freien.
Haus D vereint unterschiedlichste medizinische Nutzungen – von Ambulanzen und Spezialbereichen über Intensivmedizin und Bettenstationen bis hin zu universitären Einrichtungen. Durch die Verbindung von medizinischer Funktion, Forschung und Architektur entsteht ein zukunftsorientierter Baustein innerhalb des Klinikums.















